Erstmals werden ökonomische Folgen von Heinrich Brünings Austeritätspolitik zwischen 1930 und 1932 quantifiziert – Sparmaßnahmen verursachten einen Einbruch des Bruttoinlandsprodukts von zusätzlich 4,5 Prozent und zusätzliche 3,3 Millionen Arbeitslose – Forderungen nach Austerität als Reaktion auf gestiegene Schuldenstände in Europa sollten vor diesem ...
In February 2022, the EU Commission announced economic sanctions against Russian oligarchs. The goal was to exert pressure on the Kremlin: initially to stop deploying troops to the Donetsk and Luhansk regions and ultimately to end its attack on Ukraine. The present report investigates how these sanctions affect companies headed by Russian oligarchs. The empirical findings show that after sanctions ...
DIW-Studie beleuchtet raschen Ausbau von Wärmepumpen – Erdgasimporte würden zurückgehen, Strombedarf aber steigen – Ausbau von erneuerbaren Energien essenziell – Gesamtkosten können sinken – Flankiert werden sollte Umstieg durch Ausweitung der Produktionskapazitäten, Qualifizierung von Fachkräften und Förderprogramme Ein forcierter Umstieg ...
Die verstärkte Nutzung von Wärmepumpen ist eine wichtige Maßnahme zur Senkung der CO2-Emissionen im Wärmesektor. Zudem können Wärmepumpen dazu beitragen, die Importe von Erdgas zu reduzieren. Mit Hilfe eines Stromsektormodells werden die Auswirkungen eines beschleunigten Ausbaus von Wärmepumpen auf den deutschen Stromsektor untersucht. Knapp sechs Millionen zusätzliche Wärmepumpen würden den Strombedarf ...
Die verstärkte Nutzung von Wärmepumpen ist eine wichtige Maßnahme zur Senkung der CO2-Emissionen im Wärmesektor. Zudem können Wärmepumpen dazu beitragen, die Importe von Erdgas zu reduzieren. Mit Hilfe eines Stromsektormodells untersucht DIW-Energieökonom Wolf-Peter Schill die Auswirkungen eines beschleunigten Ausbaus von Wärmepumpen auf den deutschen Stromsektor.
Im Streit über den Stopp russischer Ölimporte haben die EU-Staaten einen Kompromiss erzielt und verhängen ein Embargo mit Ausnahmen. Dazu ein Kommentar von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):